R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ

Zahnarzt: Kieferorthopäde Bonn
Ihre Zähne stehen für uns im Zentrum

Keine Bewertungen
Adresse
Oxfordstraße 21 Stadtplan
Ort
53111  Route Bonn
Telefonnummer
0228 656817 kostenlos anrufen
Fax
0228 60887234
E-Mail
info@zmvz-bonn.de
Facebook
fb.com
Website
Yext Logo

Informationen

Bei uns erwartet Sie individuelle, ganzheitliche Kieferorthopädie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie ein breites zahnmedizinisches Leistungsspektrum. Die Basis dafür bilden unsere hohen Qualitätsstandards, die moderne Ausstattung und die Erfahrung und Kompetenz Ihrer Kieferorthopädin Dr. Martina Rasche. Ihre persönliche und ausführliche Beratung ist uns wichtig. Wir freuen uns auf Sie! Ihre Dr. Martina Rasche und das Praxisteam

R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ ist in der Oxfordstraße 21 zu finden. Folgendes wird angeboten: Zahnarzt: Kieferorthopäde - In Bonn gibt es noch 21 weitere Zahnarzt: Kieferorthopäde. Einen Überblick finden Sie hier.

Keywords Zahnkorrektur, Zahnspangen, Kieferorthopädie, Kieferfehlstellungen, Erwachsenenbehandlung.

Bewertungen

Dieser Eintrag wurde noch nicht bewertet:

Ihre Bewertung für R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ

Sterne geben

Öffnungszeiten

Termine nach Vereinbarung.

Zahlungsmöglichkeiten

Financing , Invoice

Produkte Und Services

  • Kinder & Jugendliche

    Ein Schwerpunkt unserer Praxis ist die kieferorthopädische Behandlung von Kindern und Jugendlichen − es ist uns stets eine große Freude, unseren jungen Patienten zu geraden, schönen Zähnen und einem selbstbewussten Lächeln zu verhelfen. Für eine Therapie im Kindes- bzw. Jugendalter sprechen verschiedene Gründe: Zum einen ist sie aus ästhetischen Gründen empfehlenswert, denn gerade Zähne sehen einfach besser aus. Darüber hinaus können Folgeerkrankungen durch einen falschen Zusammenbiss effektiv vermieden werden. Ein weiterer Vorteil: In diesem Alter ist das Kieferwachstum noch nicht abgeschlossen und kann zur Korrektur der Fehlstellung genutzt werden.Die Mitarbeit des Patienten ist entscheidend für den Erfolg einer kieferorthopädischen Therapie: Die Tragezeiten der Geräte müssen eingehalten, die Zähne sehr sorgfältig geputzt und die regelmäßigen Kontrolltermine wahrgenommen werden. Wir nehmen uns daher viel Zeit, um unseren jungen Patienten alles genau zu erklären und sie immer wieder neu zu motivieren. Selbstverständlich haben wir stets ein offenes Ohr für Fragen.

    Link: Kinder & Jugendliche

  • Diagnose

    Die Grundlage der kieferorthopädischen Behandlung in unserer Praxis bildet eine ausführliche Diagnostik. Bei der Diagnose und auch während der späteren Behandlung betrachten wir jeden Patienten ganzheitlich und beziehen Wechselwirkungen zwischen den Kiefergelenken und anderen Bereichen des Körpers mit ein. Anhand der diagnostischen Daten erstellen wir Ihren präzisen Behandlungsplan, der alle wichtigen Informationen von den Behandlungsgeräten bis hin zu den voraussichtlich anfallenden Kosten beinhaltet.DIE DIAGNOSE IN UNSERER PRAXIS: Erstuntersuchung, um einen Überblick über die Zahn- und Kiefersituation zu erhalten und die Notwendigkeit und den Umfang einer Behandlung einzuschätzen. Verschiedene Röntgenaufnahmen, um die Position der Zähne zueinander und zum Kieferknochen zu bestimmen und die Fehlstellung individuell zu vermessen. Hierzu nutzen wir unser strahlungsarmes, digitales Röntgengerät. Bei Bedarf: Aufnahmen der Handwurzelknochen bei Kindern, um das voraussichtliche Ende des Wachstums zu bestimmen. Die Fotoanalyse, um festzustellen, wie sich die Fehlstellung auf das Aussehen auswirkt, und zur Dokumentation des Behandlungsverlaufs. Die Modellanalyse, um präzise Aussagen über das Platzangebot und den Zusammenbiss zu erhalten. Abtasten der Kiefer (Funktionsanalyse), um zu prüfen, ob die Kiefergelenksbewegungen harmonisch verlaufen.

    Link: Diagnose

  • Frühbehandlung

    Die Entwicklung von Kiefern und Zähnen verläuft bei vielen Kindern ohne größere Störungen. Bestimmte ungünstige Angewohnheiten (Daumenlutschen, „Schnullern“), eine überwiegende Mundatmung oder eine falsche Zungenlage können sie allerdings negativ beeinflussen. Auch eine genetische Veranlagung kann zu einer Fehlentwicklung der Kiefer oder der Zähne führen. Waren Sie selbst von einer Fehlstellung betroffen, ist es daher empfehlenswert, Ihr Kind frühzeitig kieferorthopädisch untersuchen zu lassen. Eine reguläre kieferorthopädische Behandlung beginnt meist im Alter von etwa neun Jahren. Liegt eine der genannten Fehlentwicklungen vor, sollte dieser aber idealerweise bereits im Kindergartenalter entgegenwirkt werden. Optimale Voraussetzungen schaffen Bei der Frühbehandlung werden durch spezielle herausnehmbare Geräte die gesunden Mundfunktionen trainiert. Auf diese Weise möchten wir langfristig Veränderungen der Funktionen innerhalb des Kausystems (Kauen, Schlucken, Atmen etc.) bewirken, um die Position von Zähnen und Kiefern sanft zu korrigieren − und so optimale Voraussetzungen für die weitere Zahn-, Kiefer- und Gesichtsentwicklung schaffen.

    Link: Frühbehandlung

  • Herausnehmbare Zahnspangen

    Herausnehmbare Zahnspangen setzen wir meist bei Kindern zu Beginn der Behandlung oder in der Frühbehandlung ein. Sie nutzen das natürliche Wachstum, um die Entwicklung der Kiefer gezielt zu beeinflussen – beispielsweise um das Wachstum unterentwickelter Kiefer zu fördern bzw. überentwickelter Kiefer zu hemmen oder ungünstige Schluck- oder Kaumuster zu regulieren. Auch um einzelne Zahngruppen zu bewegen, oder als Retentionsgerät nach der Korrektur mit einer festen Zahnspange, sind sie geeignet.Abhängig vom Therapieziel stehen funktionskieferorthopädische (FKO-Geräte) oder aktive Geräte zur Auswahl. Aktive herausnehmbare Zahnspangen („aktive Platten“) nutzen eine „Fremdkraft“, um die Zahn- und Kieferstellung zu verändern. Diese Kraft wird durch Dehnschrauben oder Federn ausgeübt, die in die Spange eingearbeitet sind und im Laufe der Behandlung weitergestellt werden. Funktionskieferorthopädische Geräte hingegen sind kleine „Turngeräte“ für den Mund, die passiv, also nur durch körpereigene Kräfte (Wachstum, Mundbewegungen) wirken. Sie liegen locker im Mund und führen durch den Übungseffekt langfristig zu einer positiven Veränderung der Knochen- und Gewebestruktur.

    Link: Herausnehmbare Zahnspangen

  • Feste Zahnspangen

    Feste Zahnspangen werden für die Behandlung mittlerer bis schwerer Zahn- und Kieferfehlstellungen eingesetzt. Sie sind sehr effektiv, da sie nicht herausgenommen werden, sondern 24 Stunden im Mund wirken. Dabei werden zunächst sogenannte Brackets auf die Zähne geklebt. Mit einem speziellen Draht (Behandlungsbogen), der an den Brackets befestigt ist, werden die Zähne nach und nach in die gewünschte Position bewegt.Feste Zahnspangen eignen sich beispielsweise, um: zu weit herausgewachsene Zähne in den Kiefer zurückzubewegen oder umgekehrt zu „kurze“ Zähne zum Herauswachsen anzuregen, Zähne im Kiefer nach hinten oder nach vorne zu verschieben, Backenzähne, die falsch herum stehen, zu drehen. Neben klassischen festen Zahnspangen bieten wir Ihnen zusätzlich verschiedene moderne Methoden, die erfahrungsgemäß eine schnelle, unauffällige, schonende und angenehme Therapie ermöglichen. Dazu gehören selbstligierende (reibungsarme) Brackets aus Metall oder durchsichtiger Keramik sowie transparente Zahnschienen (Invisalign®) bei leichten und mittleren Fehlstellungen. Selbstligierende Brackets aus Metall oder Keramik

    Link: Feste Zahnspangen

  • Unauffällige Zahnschienen

    Die transparenten Zahnschienen des Invisalign®-Systems (sogenannte Aligner) sind eine unauffällige Methode, Zahnfehlstellungen zu korrigieren und in vielen Behandlungssituationen eine Alternative zur festen Metallzahnspange. Die hochwertigen Kunststoffschienen sind angenehm zu tragen, verträglich (biokompatibel) und komfortabel, da sie zum Essen und zur Zahnpflege einfach herausgenommen werden können.Schritt für Schritt zu geraden Zähnen Das Behandlungsprinzip des Invisalign®-Systems besteht darin, dass die Zahnstellung schrittweise mittels mehrerer Zahnschienen korrigiert wird, bis sie dem gewünschten Ergebnis entspricht. Dazu kommen nacheinander verschiedene Schienen zum Einsatz − jede Zahnschiene wird einige Wochen getragen und bewirkt eine leichte Bewegung der Zähne. Sie erhalten von uns zu Beginn der Behandlung Ihr individuelles Schienen-Set, sodass Sie die ersten Wechsel selbstständig vornehmen können und nur für die regelmäßigen Kontrolltermine zu uns in die Praxis kommen müssen.

    Link: Unauffällige Zahnschienen

  • Invisalign Teen®-Zahnschienen

    Invisalign Teen® – das sind „unsichtbare“ Zahnschienen speziell für Jugendliche. Sie bringen die Zähne nach und nach in die richtige Position und sind dabei sehr unauffällig. Perfekt für die Schule oder Treffen mit Freunden! Besonders praktisch: Zum Essen, Trinken oder für sportliche Aktivitäten können die Schienen herausgenommen werden. INVISALIGN®-ZAHNSCHIENEN – VORTEILE IM ÜBERBLICK: Nahezu unsichtbar: Aufgrund des klaren, transparenten Spezialkunststoffs wird kaum jemand die Zahnschiene bemerken. Praktisch im Alltag: Zum Essen, Trinken, Sport und zur Zahnpflege können die Schienen jederzeit herausgenommen werden. Einfache Kontrolle der Tragedauer: Die Invisalign Teen®-Schienen sind mit einem kleinen blauen Punkt versehen, der nach und nach transparent wird. So wissen Sie genau, wann die Schiene gewechselt werden muss. Ersatz-Aligner: Falls mal eine Schiene verloren geht, sind bis zu sechs Ersatz-Schienen im Preis der Behandlung inbegriffen. Breites Einsatzspektrum: Leichte bis mittlere Zahnfehlstellungen und schmale Zahnlücken können korrigiert werden. Ein Einsatz ist im Ober- und Unterkiefer möglich – sowohl gleichzeitig als auch unabhängig voneinander.

    Link: Invisalign Teen®-Zahnschienen

  • Non-Compliance-Geräte

    Als Non-Compliance-Geräte wird eine Gruppe von Apparaturen bezeichnet, die zusätzlich zur Zahnspange eingesetzt werden und keine aktive Mitarbeit (=non Compliance) erfordern. Die Geräte werden fest im Mund verankert und sind erfahrungsgemäß eine gute Alternative zu sonst üblichen Geräten wie der eher unbeliebten, weil sehr auffälligen Außenzahnspange (Headgear). Sie verbleiben 24 Stunden im Mund, wirken mit leichten Kräften permanent auf Zähne und Kiefer ein und bewegen sie sanft in die richtige Position. Die Vorteile sind meist kürzere Behandlungszeiten, keine Beeinträchtigung des Aussehens und hoher Tragekomfort.IN UNSERER PRAXIS VERWENDEN WIR UNTER ANDEREM FOLGENDE VERFAHREN: Palatinalbogen, Lingualbogen, Nance-Apparatur Quadhelix, Gaumennaht-Erweiterungsapparatur (GNE) Pendulum Herbstscharnier, Jasper Jumper, BioBiteCorrector® oder Ähnliches FastBack-Apparatur (zum Verschieben von Backenzähnen, um Engstände zu verringern)

    Link: Non-Compliance-Geräte

  • KFO-Prophylaxe

    Die Mundhygiene ist während einer kieferorthopädischen Behandlung besonders wichtig, denn gerade festsitzende Apparaturen erschweren die Reinigung. Zwischen Spange und Zähnen entstehen kleine Nischen und Hohlräume, in denen sich Ablagerungen bilden und Bakterien ansammeln können. Um Erkrankungen wie Karies und Parodontitis effektiv vorzubeugen, bieten wir Ihnen daher ein speziell auf die Zeit der kieferorthopädischen Therapie abgestimmtes Prophylaxekonzept. UNSER PROPHYLAXEPROGRAMM UMFASST: Bracket-Umfeldversiegelung: Nachdem die Brackets der festen Zahnspange auf die Zähne geklebt werden, versiegeln wir den umliegenden Zahnschmelz mit einem speziellen Kunststoff. Diese Vorsorgemaßnahme ist eine wichtige Ergänzung der eigenen Zahnpflege. Die Kosten berechnen sich nach Aufwand. Viele Krankenkassen/-versicherungen bezuschussen die Zahnreinigung oder übernehmen die Kosten sogar vollständig. Fluoridierung: Wir tragen ein fluoridhaltiges Gel gleichmäßig auf den Zahnschmelz auf, um ihn zu härten und bestmöglich vor Bakterien und ihren Säuren zu schützen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen spezielle Schienen zur Fluoridierung. Ultraschallreinigung der herausnehmbaren Zahnspange: Auch auf den herausnehmbaren Geräten können sich Ablagerungen sammeln. Auf Wunsch reinigen wir die Spangen im Ultraschallbad. Zahnputzschulung: Wir zeigen Ihnen genau, was bei der Zahnpflege mit Zahnspange wichtig ist und welche Hilfsmittel (z.B. Interdentalbürstchen, Zahnseide) empfehlenswert sind.

    Link: KFO-Prophylaxe

  • Nach der Behandlung

    Sind Zähne und Kiefer durch die kieferorthopädische Behandlung in die gewünschte Stellung gebracht, ist es wichtig, diese noch über einen gewissen Zeitraum zu stabilisieren. Denn die Zähne „erinnern“ sich an ihre alte Position und haben die Tendenz, sich in diese Richtung zurückzubewegen (Rezidiv=Rückfall). Daher folgt auf die eigentliche Behandlung eine Erhaltungs- oder auch Retentionsphase mit herausnehmbaren oder festen Geräten, um den erreichten Behandlungserfolg dauerhaft zu sichern. RETENTIONSGERÄTE IM ÜBERBLICK: Herausnehmbare Haltespangen: Die Spangen stabilisieren die gesamte Zahnreihe und müssen regelmäßig getragen werden. Feste Lingualretainer: Der dünne, kieferorthopädische Draht wird auf die Innenseite der Frontzähne geklebt. CAD/CAM Retainer: Damit der Retainer komfortabel und so genau wie möglich an die individuelle Zahnstellung angepasst wird, können wir diesen mittels moderner CAD/CAM-Technik anfertigen. Dafür erfassen wir vorab die Zahnstellung mittels Intraoralscanner und übertragen die Daten ins CAD/CAM-System. Der individuelle Retainer wird digital designt und computergestützt gefertigt. Positioner: Neben der Erhaltung des Ergebnisses können Positioner noch Korrekturen (Feineinstellung) vornehmen und die Zähne des Ober- und Unterkiefers zueinander bewegen.

    Link: Nach der Behandlung

  • Erwachsene

    Viele erwachsene Patienten wünschen sich gerade Zähne und ein schöneres Lächeln – allerdings ist eine herkömmliche Zahnspange gerade im Berufsleben aus ästhetischen Gründen oftmals keine optimale Lösung. Wir bieten Ihnen daher moderne Verfahren, die eine sehr unauffällige, schonende und effiziente Korrektur Ihrer Zahn- oder Kieferfehlstellung erlauben. Logo Invisalign® Dazu gehören selbstligierende Keramikbrackets und nahezu unsichtbare transparente Zahnschienen (Invisalign®).

    Link: Erwachsene

  • Diagnose

    Die Grundlage der kieferorthopädischen Behandlung in unserer Praxis bildet eine ausführliche Diagnostik. Bei der Diagnose und auch während der späteren Behandlung betrachten wir jeden Patienten ganzheitlich und beziehen Wechselwirkungen zwischen den Kiefergelenken und anderen Bereichen des Körpers mit ein. Anhand der diagnostischen Daten erstellen wir Ihren präzisen Behandlungsplan, der alle wichtigen Informationen von den Behandlungsgeräten bis hin zu den voraussichtlich anfallenden Kosten beinhaltet.DIE DIAGNOSE IN UNSERER PRAXIS: Erstuntersuchung, um einen Überblick über die Zahn- und Kiefersituation zu erhalten und die Notwendigkeit und den Umfang einer Behandlung einzuschätzen. Verschiedene Röntgenaufnahmen, um die Position der Zähne zueinander und zum Kieferknochen zu bestimmen und die Fehlstellung individuell zu vermessen. Hierzu nutzen wir unser strahlungsarmes, digitales Röntgengerät. Bei Bedarf: Aufnahmen der Handwurzelknochen bei Kindern, um das voraussichtliche Ende des Wachstums zu bestimmen. Die Fotoanalyse, um festzustellen, wie sich die Fehlstellung auf das Aussehen auswirkt, und zur Dokumentation des Behandlungsverlaufs. Die Modellanalyse, um präzise Aussagen über das Platzangebot und den Zusammenbiss zu erhalten. Abtasten der Kiefer (Funktionsanalyse), um zu prüfen, ob die Kiefergelenksbewegungen harmonisch verlaufen.

    Link: Diagnose

  • Unauffällige Zahnschienen

    Die transparenten Zahnschienen des Invisalign®-Systems (sogenannte Aligner) sind eine unauffällige Methode, Zahnfehlstellungen zu korrigieren und in vielen Behandlungssituationen eine Alternative zur festen Metallzahnspange. Die hochwertigen Kunststoffschienen sind angenehm zu tragen, verträglich (biokompatibel) und komfortabel, da sie zum Essen und zur Zahnpflege einfach herausgenommen werden können. Das Behandlungsprinzip des Invisalign®-Systems besteht darin, dass die Zahnstellung schrittweise mittels mehrerer Zahnschienen korrigiert wird, bis sie dem gewünschten Ergebnis entspricht. Dazu kommen nacheinander verschiedene Schienen zum Einsatz − jede Zahnschiene wird einige Wochen getragen und bewirkt eine leichte Bewegung der Zähne. Sie erhalten von uns zu Beginn der Behandlung Ihr individuelles Schienen-Set, sodass Sie die ersten Wechsel selbstständig vornehmen können und nur für die regelmäßigen Kontrolltermine zu uns in die Praxis kommen müssen. INVISALIGN®-ZAHNSCHIENEN – VORTEILE IM ÜBERBLICK: Unauffällige Korrektur: Aufgrund des klaren, transparenten Spezialkunststoffs werden Ihre Mitmenschen kaum bemerken, dass Sie eine Zahnschiene tragen. Tragekomfort: Die Schienen sind hauchdünn und sitzen äußerst präzise, was das Tragen angenehm macht. Biokompatibel: Aligner sind metallfrei – Unverträglichkeiten oder ein Allergierisiko sind äußerst unwahrscheinlich. Praktisch im Alltag: Zum Essen, Trinken und zur Zahnpflege können die Schienen jederzeit herausgenommen werden. Breites Einsatzspektrum: Leichte bis mittlere Zahnfehlstellungen und schmale Zahnlücken können korrigiert werden. Ein Einsatz ist im Ober- und Unterkiefer möglich – sowohl gleichzeitig als auch unabhängig voneinander.

    Link: Unauffällige Zahnschienen

  • Parodontitis & Kieferorthopädie

    Eng- oder schiefstehende Zähne beeinträchtigen nicht nur Ihr Äußeres, sie lassen sich häufig auch nicht ausreichend reinigen. Die Folge: Bakterielle Beläge verbleiben auf den Zähnen – insbesondere an schwer erreichbaren Stellen wie den Zahnzwischenräumen – und die Gefahr für Erkrankungen wie Karies, vor allem aber für Parodontitis steigt. Die Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates.Um durch Fehlstellungen bedingte Schmutznischen zu beseitigen und die Zahnpflege zu vereinfachen, kann daher eine kieferorthopädische Korrektur in unserer Praxis empfehlenswert sein.

    Link: Parodontitis & Kieferorthopädie

  • Vor Zahnersatz & Implantaten

    Eine Versorgung mit Zahnersatz oder Implantaten kann durch verschiedene Faktoren erschwert werden, sodass vor der Behandlung unter Umständen eine kieferorthopädische Korrektur angeraten ist: Fehlen Zähne bereits längere Zeit, können die angrenzenden Zähne in die Lücke kippen oder wandern. Sie sind als Pfeilerzähne – beispielsweise für eine Brücke – ungeeignet und müssen vorab aufgerichtet werden. Eine Lücke führt oft auch dazu, dass der Zahn im Gegenkiefer zu weit herauswächst.Bevor Zahnersatz eingesetzt wird, muss der Zahn in den Kiefer zurückbewegt sowie eventuell der Freiraum kieferorthopädisch vergrößert werden.

    Link: Vor Zahnersatz & Implantaten

  • Kieferchirurgie

    Um eine sehr ausgeprägte Kieferfehlstellung im Erwachsenenalter zu korrigieren, ist meist ein kieferchirurgischer Eingriff notwendig, da die Kieferentwicklung kaum noch beeinflusst werden kann. Die Vorbereitung und die anschließende Zahnkorrektur übernehmen wir in unserer Praxis, den Eingriff übernimmt ein erfahrener Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg. Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich die gesamte Zeit über zur Verfügung.Korrektur des Ober- bzw. Unterkiefers Bei einer Kieferkorrektur wird dieser durch einen Schnitt geteilt und versetzt. Gegebenenfalls entfernt der Chirurg auch ein kleines Knochenstück, um einen ungestörten Zusammenbiss zu ermöglichen. Mit speziellen Titanschrauben oder -platten fixiert er den Kiefer anschließend in der neuen Position − in der Regel werden die Titanelemente nach der Heilungsphase wieder entfernt.

    Link: Kieferchirurgie

  • Nach der Behandlung

    Sind Zähne und Kiefer durch die kieferorthopädische Behandlung in die gewünschte Stellung gebracht, ist es wichtig, diese noch über einen gewissen Zeitraum zu stabilisieren. Denn die Zähne „erinnern“ sich an ihre alte Position und haben die Tendenz, sich in diese Richtung zurückzubewegen (Rezidiv=Rückfall). Daher folgt auf die eigentliche Behandlung eine Erhaltungs- oder auch Retentionsphase mit herausnehmbaren oder festen Geräten, um den erreichten Behandlungserfolg dauerhaft zu sichernRETENTIONSGERÄTE IM ÜBERBLICK: Herausnehmbare Haltespangen: Die Spangen stabilisieren die gesamte Zahnreihe und müssen regelmäßig getragen werden. Feste Lingualretainer: Der dünne, kieferorthopädische Draht wird auf die Innenseite der Frontzähne geklebt. CAD/CAM Retainer: Damit der Retainer komfortabel und so genau wie möglich an die individuelle Zahnstellung angepasst wird, können wir diesen mittels moderner CAD/CAM-Technik anfertigen. Dafür erfassen wir vorab die Zahnstellung mittels Intraoralscanner und übertragen die Daten ins CAD/CAM-System. Der individuelle Retainer wird digital designt und computergestützt gefertigt. Positioner: Neben der Erhaltung des Ergebnisses können Positioner noch Korrekturen (Feineinstellung) vornehmen und die Zähne des Ober- und Unterkiefers zueinander bewegen.

    Link: Nach der Behandlung

  • KFO-Prophylaxe

    Die Mundhygiene ist während einer kieferorthopädischen Behandlung besonders wichtig, denn gerade festsitzende Apparaturen erschweren die Reinigung. Zwischen Spange und Zähnen entstehen kleine Nischen und Hohlräume, in denen sich Ablagerungen bilden und Bakterien ansammeln können. Um Erkrankungen wie Karies und Parodontitis effektiv vorzubeugen, bieten wir Ihnen daher ein speziell auf die Zeit der kieferorthopädischen Therapie abgestimmtes Prophylaxekonzept.UNSER PROPHYLAXEPROGRAMM UMFASST: Bracket-Umfeldversiegelung: Nachdem die Brackets der festen Zahnspange auf die Zähne geklebt werden, versiegeln wir den umliegenden Zahnschmelz mit einem speziellen Kunststoff. Fluoridierung: Wir tragen ein fluoridhaltiges Gel gleichmäßig auf den Zahnschmelz auf, um ihn zu härten und bestmöglich vor Bakterien und ihren Säuren zu schützen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen spezielle Schienen zur Fluoridierung. Ultraschallreinigung der herausnehmbaren Zahnspange: Auch auf den herausnehmbaren Geräten können sich Ablagerungen sammeln. Auf Wunsch reinigen wir die Spangen im Ultraschallbad. Zahnputzschulung: Wir zeigen Ihnen genau, was bei der Zahnpflege mit Zahnspange wichtig ist und welche Hilfsmittel (z.B. Interdentalbürstchen, Zahnseide) empfehlenswert sind.

    Link: KFO-Prophylaxe

  • Schnarchtherapie

    Im Schlaf haben wir die Möglichkeit, das am Tag Erlebte zu verarbeiten und neue Kräfte zu sammeln. Schnarchen macht allerdings bei vielen Menschen einen erholsamen Schlaf unmöglich. Geht das Schnarchen mit Atemaussetzern einher, kann es allerdings auch noch schwerwiegendere Folgen haben. Diese sogenannten Apnoen führen zu Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen und Einschränkung der Leistungsfähigkeit. Zudem ist auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöht. SCHNARCHSCHIENEN FÜR EINEN ERHOLSAMEN SCHLAF Zur Behandlung bieten wir Ihnen individuell im Labor angefertigte Anti-Schnarch-Schienen. Durch die Schienen werden Zunge und Unterkiefer etwas nach vorn verlagert, der Rachenraum freigehalten und eine entspannte Atmung ermöglicht. Das Schnarchen nimmt in aller Regel ab oder verschwindet sogar vollständig.

    Link: Schnarchtherapie

  • Rund um die Kieferorthopädie

    Die Kieferorthopädie zählt zu den zahnmedizinischen Fachgebieten. Sie befasst sich im Kern mit Zahn- und Kieferfehlstellungen: ihrer Entstehung der Vorbeugung der Diagnostik und der Therapie Ziel einer kieferorthopädischen Behandlung ist es, die Funktion von Zähnen und Kiefer wieder herzustellen. Dabei werden auch ästhetische Aspekte berücksichtigt. Denn Fehler in der Funktion gehen in der Regel mit Beeinträchtigungen des Aussehens einher.

    Link: Rund um die Kieferorthopädie

  • Wie entwickeln sich die Zähne?

    Die Entwicklung der Zähne beginnt bereits beim Embryo im Mutterleib. Dabei bildet sich zunächst eine kleine Verdickung im Kiefer, die Zahnleiste. Aus ihr gehen sowohl die Milchzähne, als auch später die bleibenden Zähne hervor. Die Entwicklung von Kiefer und Zähnen verläuft etwa parallel: Zunächst kommen die Milchzähne. Ober- und Unterkiefer des Kindes wachsen weiter und, im Kiefer verborgen, entstehen die bleibenden Zähne. Aufbau der Zähne Milchzähne und bleibende Zähne bestehen im Wesentlichen aus vier Schichten: DIE PULPA Sie bildet das Zahninnere, die „Versorgungseinheit“ des Zahnes, und enthält Bindegewebszellen, Blutgefäße und Nerven. Hier wird der Zahnschmerz wahrgenommen. DAS DENTIN (ZAHNBEIN) Zeitlebens bildet sich immer wieder neues Dentin, so dass kleine Schädigungen sich von selbst reparieren. Bei einer Karies muss das erkrankte Dentin dennoch entfernt und ersetzt werden, weil diese Reparaturprozesse zu langsam ablaufen. DER ZAHNSCHMELZ Der Zahnschmelz bedeckt die Zahnkrone. Er stellt die härteste Substanz des Körpers dar, ist allerdings säureanfällig. Zahnschmelz wird nur während des Zahnwachstums gebildet. Schäden, z. B. durch eine Karies, können daher nicht mehr vom Körper ausgeglichen werden. DAS WURZELZEMENT Das Wurzelzement bildet die äußerste Schicht über der Zahnwurzel. Es ist weicher als der Zahnschmelz. Wenn die Zahnwurzeln zum Teil freiliegen, kann es daher schneller zu einer Karies oder Schäden durch zu festes Zähneputzen kommen.

    Link: Wie entwickeln sich die Zähne?

  • Milchzähne

    In der Regel wachsen die Milchzähne zwischen dem 6. und 30. Lebensmonat. Wann die ersten Milchzähne kommen, ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Zuerst wachsen meist die mittleren, dann die äußeren Schneidezähne, es folgen die vorderen beiden Milchbackenzähne, die Eckzähne und die beiden hinteren Milchbackenzähne. Ein vollständiges Milchzahngebiss besitzt 20 Zähne. Junge mit Mütze Funktion der Milchzähne Milchzähne erfüllen wichtige Funktionen. Hauptsächlich dienen sie der Nahrungszerkleinerung und sind entscheidend für eine deutliche Aussprache und komplikationslose Sprachentwicklung. Außerdem dienen sie als Platzhalter für die folgenden bleibenden Zähne. Diese können sich so an den richtigen Positionen anordnen.Allmähliche Ablösung der Milch- durch die bleibenden Zähne Die bleibenden Zähne wachsen zunächst verborgen im Kiefer. Dabei lösen sie die darüber liegenden Milchzahnwurzeln nach und nach auf (Resorption). Die Milchzähne fallen etwa ab dem 6. Lebensjahr aus und ermöglichen so den Durchbruch der bleibenden Zähne.

    Link: Milchzähne

  • Der Zahnwechsel vom Milchzahngebiss zu den bleibenden Zähnen

    Die bleibenden Zähne werden bereits im Kiefer gebildet, bevor die Milchzähne herausgewachsen sind. Ihr Durchbruch beginnt mit dem 6. Lebensjahr mit den ersten Backenzähnen, den so genannten „6-Jahr-Molaren“. Für sie reicht das Platzangebot durch das Wachstum des Kiefers völlig aus. Sie ersetzen keine Milchzähne, sondern wachsen hinter den zweiten Milchbackenzähnen heraus. Milchzahngebiss und Erwachsenengebiss Für den weiteren Zahnwechsel spielen die ersten bleibenden Backenzähne jedoch eine große Rolle. Ein späterer Platzmangel für die bleibenden Zähne ist oft auf Probleme während dieser Phase des Durchbruches zurückzuführen, z. B., wenn Milchbackenzähne zu früh fehlen oder kariös sind und dadurch ihre Form verlieren. Die ersten bleibenden Backenzähne rücken in diese Lücke und die anschließend folgenden bleibenden Zähne haben aufgrund dessen zu wenig Platz, um gerade herauszuwachsen.Ablauf Zahnwechsel Mit ungefähr 6 bis 8 Jahren fallen die Milchschneidezähne aus und werden durch die bleibenden Schneidezähne ersetzt. In der Regel folgen die Eckzähne im Unterkiefer, die kleinen Backenzähne (Prämolaren), die oberen Eckzähne und schließlich die letzten großen Backenzähne. Meist ist der Zahnwechsel mit etwa 12 bis 14 Jahren abgeschlossen und das Gebiss ist vollständig. Individuelle Abweichungen des Zahnwachstums sind allerdings möglich. Besonders häufig kommen Unterschiede bei den Weisheitszähnen vor, die bis ins hohe Erwachsenenalter durchbrechen können. Sie können aber auch völlig fehlen.

    Link: Der Zahnwechsel vom Milchzahngebiss zu den bleibenden Zähnen

  • Die bleibenden Zähne

    Das gesunde Gebiss von Erwachsenen umfasst 28 Zähne plus eventuell vier weitere Weisheitszähne. Bleibende Zähne Eine Unregelmäßigkeit in der Anzahl der Zähne ist allerdings nicht ungewöhnlich. Meist betrifft es die Weisheitszähne, die bei vielen Menschen nicht mehr angelegt sind oder gelegentlich mehrfach vorkommen.Aber auch andere Zähne können fehlen (Nichtanlage von Zähnen) oder mehrmals vorliegen (Zahnüberzahl).

    Link: Die bleibenden Zähne

  • Wann ist eine kieferorthopädische Therapie notwendig?

    Die Ziele der kieferorthopädischen Therapie ÄSTHETIK Die Attraktivität eines Gesichts hängt maßgeblich von den Zähnen und der Form beider Kiefer ab. Unregelmäßig angeordnete Zähne wirken oft unschön, selbst wenn sie sehr gut gepflegt werden. Eine Kieferfehlstellung kann darüber hinaus die Gesichtszüge negativ beeinflussen: Bei einem starken Vorbiss z. B. erscheint das Gesicht oft „grimmig“, weil der Unterkiefer im Verhältnis vorsteht. Eine kieferorthopädische Therapie verbessert daher nicht nur die Funktion, sondern wirkt sich darüber hinaus häufig positiv auf die Ästhetik aus. Sie kann die Zähne regelmäßiger und schöner wirken lassen. Außerdem kann sie dazu beitragen, ein Gesicht harmonisch zu formen. VERBESSERUNG DER FUNKTION Durch eine kieferorthopädische Therapie wird eine optimale Verzahnung angestrebt, bei der ein Minimum an Arbeit ein Maximum an Effizienz ermöglicht. Die Zähne von Ober- und Unterkiefer treffen genau an den korrekten Stellen aufeinander. Abbeißen, Schlucken und Zerkleinern von Nahrung, die Atmung und das Sprechen laufen problemlos ZAHNGESUNDHEIT UND PROPHYLAXE Bei Zahnfehlstellungen entwickeln sich oft Schmutznischen zwischen den verschobenen Zähnen. Das sind Winkel, die mit Zahnbürste und Zahnseide nur unzureichend gereinigt werden können und in denen sich bakterielle Beläge festsetzen. Sie begünstigen die Entstehung von Karies, Erkrankungen von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat (Parodontitis) und fördern den Verlust von Zahnsubstanz. Mit einer kieferorthopädischen Therapie können solche Risiken vermindert werden. Zahnfehlstellungen SCHUTZ VOR KIEFERGELENKSPROBLEMEN Eine genau passende Verzahnung der Zähne von Ober- und Unterkiefer reduziert darüber hinaus das Risiko von Kiefergelenksproblemen. Bei einer Fehlstellung kommt es oft zu Fehlbelastungen, die zu Muskelschmerzen (Craniomandibuläre Dysfunktion) und einer vorzeitigen, erhöhten Abnutzung der Zähne sowie der Kiefergelenke führen können. Ob eine Craniomandibuläre Dysfunktion vorliegt, wird mit der Funktionsanalyse bestimmt. VOR EINER IMPLANTATION ODER DER ANPASSUNG VON ZAHNERSATZ zahnverschiebung Die kieferorthopädische Korrektur dient auch zur Vorbehandlung bei weiteren Therapien, insbesondere bei Erwachsenen: Werden fehlende Zähne über längere Zeit hinweg nicht ersetzt, können sich die Nachbarzähne verschieben. Damit ein Implantat, eine Brücke oder Teilprothese eingefügt werden kann, müssen im Vorfeld die Zähne unter Umständen wieder an die richtige Stelle verschoben werden.

    Link: Wann ist eine kieferorthopädische Therapie notwendig?

  • Wie funktioniert eine kieferorthopädische Therapie?

    zahnaufbau Grundlage: Zahnwurzel und Haltefasern Die Zahnwurzel ist nicht direkt mit dem Kieferknochen verwachsen, sondern über Haltefasern mit dem Knochen verbunden. Zähne sind somit fest und gleichzeitig etwas beweglich im Kiefer verankert. Diese Haltefasern dienen quasi als „Stoßdämpfer“. Sie gleichen z. B. Druck aus, der bei Kauen auf die Zähne einwirkt. Das schützt die Zähne und den Kieferknochen vor Schäden durch zu große Krafteinwirkung.Umbauprozesse durch Druck Über eine Zahnspange – egal ob fest oder herausnehmbar – wird über eine längere Zeit Druck auf den Zahn und die Haltefasern ausgeübt. Die Haltefasern werden an der einen Seite zusammengedrückt (Druckzone). Dort wird der Kieferknochen im Laufe der Zeit etwas abgebaut. An der anderen Seite werden die Haltefasern gedehnt (Zugzone). Das regt den Körper an, neue Knochensubstanz zu bilden. So werden die Zähne nach und nach in die gewünschte Richtung verschoben bzw. ändern ihre Position wie vorgesehen.Veränderte Zahnstellung Wichtig ist, dass ein schwacher Druck auf die Zähne und die Haltefasern einwirkt. Bei zu hoher Krafteinwirkung können die Zahnwurzeln geschädigt und der Knochenumbau behindert werden. Funktion einer festen zahnspange Außerdem ist für den Fortschritt der Behandlung ein dauerhafter, gleichmäßiger Druck notwendig. Feste Zahnspangen sorgen automatisch dafür. Bei herausnehmbaren Zahnspangen ist es wichtig, dass sie ausreichend lange pro Tag getragen werden. Beide Zahnspangenarten werden regelmäßig nachgestellt, sobald sich die Zähne bewegt haben. Erhaltungsphase (Retention) Kfo-Geräte: Lingualretainer Nach der Korrektur können sich die Zähne noch einige Zeit wieder in die alte, falsche Position zurückbewegen. Daher wird im Anschluss an die kieferorthopädische Therapie meist eine Haltezahnspange bzw. für die Schneidezähne ein kleiner kieferorthopädischer Drahtbogen (Retainer) angepasst. Beide erhalten langfristig das erzielte Ergebnis.

    Link: Wie funktioniert eine kieferorthopädische Therapie?

  • Zahn- und Kiefer­fehlstellungen

    Was ist eine Zahnfehlstellung? Zahnbogen Von einer Zahnfehlstellung (dentoalveoläre Dysgnathie) wird gesprochen, wenn ein oder mehrere Zähne im Ober- oder Unterkiefer nicht korrekt angeordnet sind. Sie können z. B. schief stehen, gedreht sein oder nicht an ihrer vorgesehenen Stelle herauswachsen. Letzteres ist bei verlagerten Zähnen der Fall. Zahnfehlstellungen können rein ästhetische Auswirkungen haben, d. h. einfach unschön aussehen. Beispielsweise stehen die oberen Schneidezähne nicht ganz gerade, ohne jedoch das Essen, Sprechen und die Zahnreinigung zu beeinträchtigen. Zahnfehlstellungen erschweren die Reinigung In vielen Fällen führen allerdings schon kleine Abweichungen von der idealen Zahnstellung zu funktionalen Einschränkungen. Beispielsweise kann bei gekippten Schneidezähnen das Abbeißen erschwert sein. Zahnfehlstellungen gehen darüber hinaus oft mit einem höheren Risiko für Karies und Parodontitis einher. Oft sind unregelmäßig angeordnete Zähne mit Zahnbürste und Zahnseide nur unzureichend zu pflegen. Was ist eine Kieferfehlstellung? Bei Kieferfehlstellungen (skelettale Dysgnathie) ist die Form von Ober- oder Unterkiefer beeinträchtigt, z. B. kann der Oberkiefer zu schmal sein. Zu den Kieferfehlstellungen zählt es ebenfalls, wenn die Lage von Ober- und Kieferkiefer zueinander nicht korrekt ist. Kieferfehlstellungen können unter anderem zu Schmerzen und einer frühzeitigen Abnutzung der Kiefergelenke führen. Darüber hinaus können sie das Aussehen des Gesichts gravierend beeinträchtigen, z. B. wenn der Unterkiefer erheblich kleiner oder größer als der Oberkiefer ist.Zusammenhang Zahn- und Kieferfehlstellungen Kieferfehlstellungen bewirken in der Regel auch eine Fehlstellung der Zähne. Zahnfehlstellungen hingegen können auftreten, obwohl beide Kiefer in Lage, Größe und Form zueinander passen. Während des Wachstums können schief stehende Zähne allerdings die Entwicklung der Kiefer negativ beeinflussen und zu einer Kieferfehlstellung führen.

    Link: Zahn- und Kiefer­fehlstellungen

  • Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse?

    Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur kieferorthopädische Behandlungen, die vor dem 18. Lebensjahr beginnen. Erwachsene müssen ihre Kosten generell selbst tragen – unabhängig davon, ob die Therapie aus medizinischen Gründen durchgeführt wird oder nur eine ästhetische Korrektur bewirken soll. Nur wenn eine Umstellungsosteotomie notwendig ist, d.h. wenn die Stellung der Kiefer zueinander chirurgisch korrigiert werden muss, übernimmt die Krankenkasse in aller Regel die Kosten für die Operation und die begleitende kieferorthopädische Therapie. Allerdings wird generell nur eine kieferorthopädische Behandlung nach den Standards der gesetzlichen Krankenkassen gezahlt.Die Bedingungen für eine Kostenübernahme bei Kindern AUSREICHENDER SCHWEREGRAD DER FEHLSTELLUNG Seit 2002 wird zunächst die Fehlstellung im kieferorthopädischen Indikationssystem (KIG) eingestuft. Zur Kostenübernahme muss die Fehlstellung die Funktion erheblich beeinträchtigen, z. B. Abbeißen oder Kauen erschweren. Die Kostenübernahme wird in aller Regel verweigert, wenn: die Fehlstellung leicht ist und nur das Aussehen beeinträchtigt (KIG Grad 1) die Fehlstellung zwar aus medizinischen Gründen möglicherweise behandelt werden sollte, aber nicht sehr stark ausgeprägt ist. (KIG Grad 2)Bei Fehlstellungen des Schweregrads KIG 3, 4 und 5 übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Behandlung nach ihren Standards. Im Anschluss wird ein Heil- und Kostenplan erstellt, den Sie unterschreiben müssen. Er wird bei Ihrer Krankenkasse eingereicht. Sie erhalten von Ihrer Krankenkasse danach einen Bescheid, ob und welche Kosten der Behandlung übernommen werden. BEHANDLUNG NACH DEN STANDARDS DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN Die Kassen übernehmen eine „ausreichende, wirtschaftliche und zweckmäßige“ Behandlung. Dazu werden Verfahren nach den Standards der gesetzlichen Krankenkassen gezählt. Darüber hinausgehende kieferorthopädische Methoden müssen privat getragen werden. Dazu beraten wir Sie gern in unserer Praxis.MITARBEIT DES PATIENTEN Eine kieferorthopädische Therapie kann nur erfolgreich verlaufen, wenn die Patienten mitarbeiten, z. B. indem sie die herausnehmbare Zahnspange auch tragen. Daher müssen Sie zunächst 20 Prozent (ab dem zweiten Kind zehn Prozent) der Behandlungskosten übernehmen. Nach erfolgreichem Abschluss der Therapie, d. h. wenn die Fehlstellung abschließend korrigiert wurde, erhalten Sie Ihren Eigenanteil von Ihrer Krankenkasse zurück.

    Link: Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse?

  • Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse?

    Die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur kieferorthopädische Behandlungen, die vor dem 18. Lebensjahr beginnen. Erwachsene müssen ihre Kosten generell selbst tragen – unabhängig davon, ob die Therapie aus medizinischen Gründen durchgeführt wird oder nur eine ästhetische Korrektur bewirken soll. Nur wenn eine Umstellungsosteotomie notwendig ist, d.h. wenn die Stellung der Kiefer zueinander chirurgisch korrigiert werden muss, übernimmt die Krankenkasse in aller Regel die Kosten für die Operation und die begleitende kieferorthopädische Therapie. Allerdings wird generell nur eine kieferorthopädische Behandlung nach den Standards der gesetzlichen Krankenkassen gezahlt.Die Bedingungen für eine Kostenübernahme bei Kindern AUSREICHENDER SCHWEREGRAD DER FEHLSTELLUNG Seit 2002 wird zunächst die Fehlstellung im kieferorthopädischen Indikationssystem (KIG) eingestuft. Zur Kostenübernahme muss die Fehlstellung die Funktion erheblich beeinträchtigen, z. B. Abbeißen oder Kauen erschweren. Die Kostenübernahme wird in aller Regel verweigert, wenn: die Fehlstellung leicht ist und nur das Aussehen beeinträchtigt (KIG Grad 1) die Fehlstellung zwar aus medizinischen Gründen möglicherweise behandelt werden sollte, aber nicht sehr stark ausgeprägt ist. (KIG Grad 2) Bei Fehlstellungen des Schweregrads KIG 3, 4 und 5 übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Behandlung nach ihren Standards. Im Anschluss wird ein Heil- und Kostenplan erstellt, den Sie unterschreiben müssen. Er wird bei Ihrer Krankenkasse eingereicht. Sie erhalten von Ihrer Krankenkasse danach einen Bescheid, ob und welche Kosten der Behandlung übernommen werden. BEHANDLUNG NACH DEN STANDARDS DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN Die Kassen übernehmen eine „ausreichende, wirtschaftliche und zweckmäßige“ Behandlung. Dazu werden Verfahren nach den Standards der gesetzlichen Krankenkassen gezählt. Darüber hinausgehende kieferorthopädische Methoden müssen privat getragen werden. Dazu beraten wir Sie gern in unserer Praxis. MITARBEIT DES PATIENTEN Eine kieferorthopädische Therapie kann nur erfolgreich verlaufen, wenn die Patienten mitarbeiten, z. B. indem sie die herausnehmbare Zahnspange auch tragen. Daher müssen Sie zunächst 20 Prozent (ab dem zweiten Kind zehn Prozent) der Behandlungskosten übernehmen. Nach erfolgreichem Abschluss der Therapie, d. h. wenn die Fehlstellung abschließend korrigiert wurde, erhalten Sie Ihren Eigenanteil von Ihrer Krankenkasse zurück.

    Link: Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse?

  • Was zahlt die private Krankenversicherung

    Die privaten Krankenversicherungen zahlen in der Regel die Behandlungskosten für Kinder und Jugendliche. Manche übernehmen auch die Kosten für die Erwachsenenbehandlung. Dies ist allerdings abhängig von Ihrem individuellen Vertrag. Lassen Sie sich daher am besten von Ihrem Kundenbetreuer der Krankenversicherung beraten. Wir erstellen Ihnen einen Behandlungsplan und Kostenvoranschlag, den Sie vor Beginn der Behandlung bei Ihrer Krankenversicherung einreichen können. Anschließend beginnt die Behandlung.

    Link: Was zahlt die private Krankenversicherung

Bilder

Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ
Bilder R(h)einzahn am Friedensplatz MVZ

Mehr Zahnarzt: Kieferorthopäde in Ihrer Nähe

Dr. Dorothee Drescher

Professor-Neu-Allee 27 53225 Bonn

Dr. Floronia Niehuss

Quantiusstr. 5 53115 Bonn
Münsterstr. 18 53111 Bonn
Maximilianstr. 2 53111 Bonn
Oxfordstr. 24 53111 Bonn

Dr. Axel Schmuth

Graurheindorfer Str. 102 53117 Bonn

Laura Madeleine Gröne (geb. Hild)

Kölnstr. 54 53111 Bonn

Branchen

Zahnarzt: Kieferorthopäde
0228656817 0228-656817 +49228656817